In der Zeit vom 2. Juli bis 13. Juli 2010 fanden die ersten Künstler-Workshops mit Kindern und Jugendlichen aus Mattheck/Josefsviertel statt zur Herstellung von Tonkacheln für die Seitenwände der Bahnunterführung. Ein schönes Projekt im Rahmen der Sozialen Stadt Mattheck/Josefsviertel – die künstlerische Gestaltung der Seitenwände des 40 m langen Tunnels an der Rheinhausener Straße – geht damit unter der Projektleitung des Stadtteilmanagements Ute Ellermann des Büros BASTA und Amar Azzoug der Stadt Moers einen Schritt weiter in die Umsetzung.
Eine gute Puste benötigten die Schüler des Großen Blasorchesters der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule als sie unter der Leitung ihrer Musiklehrerin Carmen Shuttleworth vor Publikum ein fast 90-minütiges buntes Musikprogramm präsentierten. Saxophon und Horn, Klarinetten und Querflöten, Posaune und Tuba ertönten in tollem Big-Band-Sound, das Publikum war begeistert.
Ende 2009 war mit dem Bau der Boulebahn, des Rundweges sowie der randlichen Baumpflanzungen der erste Bauabschnitt im Dorotheenpark bereits abgeschlossen. In diesem Frühjahr erfolgte die weitere Umsetzung mit dem Bau des Kletterbereiches für Kinder- und Jugendliche sowie der Aufstellung von Bewegungs- und Fitnessgeräten sowie weiterer Ausstattungselemente.
Anlässlich des Antikriegstages hatten wieder Neonazis aus der gesamten Republik sowie aus dem europäischen Ausland eine Demonstration in Dortmund angesagt. Das Verbot wurde erneut in letzter Minute aufgehoben.
Die Baufahrzeuge haben das Feld geräumt, die weißroten Flatterbänder gehören der Geschichte an. Zwischen Hunsrückstraße und Schulte-Bergestraße wurde in den letzten Monaten mit Nachdruck gearbeitet: Der in die Jahre gekommene Spielplatz, der sich trotzdem immer noch reger Nutzung erfreute, hat eine Aufwertung der Spiel- und Aufenthaltsqualität für unterschiedliche Zielgruppen erfahren und erscheint nun in neuem Glanz. Gemäß des Spielraumleitplanes 2004-2010 soll jeder Ortsteilspielplatz als Gerätespielplatz ausgebildet werden und sich einer bestimmten Thematik widmen. An der Hunsrückstraße...
Neben dem Stadtteilmanagement in Rentfort-Nord und Brauck ist das Büro BASTA nun auch mit der Selbstevaluation der Soziale Stadt-Projekte in Gladbeck beauftragt. Hierzu wurden mit der Stadtverwaltung bereits ein Auftaktgespräch sowie ein verwaltungsinternes Werkstattgespräch durchgeführt.
Ganz im Zeichen der Kulturhauptstadt stand das von Akteuren aus dem Stadtteil entwickelte Motto „Brauck ist Kult(ur)“, das sich auch in den Angeboten wiederspiegelte. Inzwischen schon traditionsgemäß fand das Stadtteilfest Brauck auf der Wiese im Südpark statt. Trotz des wechselhaften Wetters kamen viele Braucker und Gäste aus Gladbeck und Umgebung, um sich das bunte Treiben anzuschauen.