Die von BASTA geplante Neugestaltung der Aussenanlagen am Wohnheim für Menschen mit Behinderungen im Auftrag von Bethel, Stiftungsbereich vor Ort geht zügig voran. Für die zukünftigen Nutzer werden die Freiflächen mit unterschiedlichen Möglichkeiten zum Aufenthalt gestaltet.
Im letzten Jahr hat BASTA im Auftrag der Stadt Dortmund und in Kooperation mit fünf Wohnungsunternehmen ein Grünordnungs- und Freiraum-Konzept für die Dortmunder Großwohnanlage Scharnhorst-Ost erarbeitet. Das Konzept sieht für die Entnahme von Gehölzen verschiedene Augleichsmaßnahmen vor, die nicht alle auf dem jeweiligen Grundstück, sondern auch auf anderen Flächen im Stadtteil erfolgen. Dazu zählt auch die Pflanzung von 67 Eichen entlang eines neugestalteten Wanderweges, die von den Wohnungsunternehmen und den Dortmunder Stadtwerken gespendet wurden.
Im August 1984 wagten einige Absolventen der Fakultät Raumplanung an der Universität Dortmund den Schritt in die Selbständigkeit und gründeten das Planungsbüro BASTA. Niemand dieser GründerInnen hätte wohl damals die Entwicklung der nächsten zwanzig Jahre prognostiziert.
Seit Anfang August hat BASTA – in Kooperation mit der Planungsgruppe STADTBÜRO – im Auftrag der Stadt ein neues Büro in Velbert eröffnet. Das an zwei Tagen in der Woche besetzte Büro an der Birther Straße 8 ist Arbeitsort für das Stadtteilmanagement in Birth/Losenburg, zwei benachbarten Stadtteilen, für die die Stadt Velbert eine Förderung aus dem Stadterneuerungsprogramm „Soziale Stadt NRW“ beantragt hat. Zu den Hauptaufgaben des Stadtteilmanagements zählen die Umsetzung und Weiterentwicklung des Integrierten Handlungskonzeptes, die Koordination lokaler Akteure, die Bewohnerbeteiligung und...
Zusammen mit vielen Partnern, die das genauso sehen, startet der Planerladen e.V. heute die Aktion "Millionen Stempel gegen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung". Alle Partner werden auf den Umschlägen ihrer Briefpost mit einem Stempel ein "NEIN zu Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung" sagen. Die zufälligen Briefempfänger werden zu einem kurzen Nachdenken über das Thema bewegt. Zudem wird den Migranten unter den Briefempfängern ein positives, integrationsförderndes Signal gegeben.
Die sozial verträgliche Weiterentwicklung der "Hansemannsiedlung nördlich Ammerstraße" in Dortmund wird von BASTA-Architektin Tülin Kabis-Staubach begleitet werden. In Kern geht es um den Verkauf der Wohnungen in der alten Zechensiedlung. Zwar muss sich der Mieterbeirat "Hansemannsiedlung" dem Modernisierungswunsch der Eigentümer beugen, jedoch soll dieser sozialverträglich von statten gehen.
Am 21. April 2004 feierte der Stiftungsbereich Vor Ort der von Bodelschwinghschen Anstalten Bethel das Richtfest für sein neues Wohnheimgebäude für geistig behinderte Menschen. Im Januar 2005 sollen die 24 behindertengerechten Wohnheimplätze bezugsfertig sein. Alle planerischen Leistungsphasen, vom Vorentwurf und Entwurf über die Genehmigungs-, Ausführungsplanung bis zur Objektüberwachung, wurden und werden von BASTA erbracht. Die Bauzeit betrug bisher ca. 6 Monate. Der Erstbezug ist für Januar 2005 geplant.